Dokumentieren Sie, woher das Holz stammt: Abrisshaus, alte Werkhalle, Scheune. Fügen Sie Fotos des Ausgangsmaterials, kurze Restaurierungsprotokolle, Zertifikate und Reparaturnachweise hinzu. So wird Nachhaltigkeit keine Behauptung, sondern eine dokumentierte Geschichte, die Preise erklärt und ethischen Anspruch glaubhaft stützt.
Nutzen Sie präzise Formulierungen: wiederverwendetes Massivholz statt naturrein, geölte Oberfläche statt ökologisch ohne Kontext. Erklären Sie, was nachhaltig in Ihrem Prozess bedeutet. Diese Genauigkeit verhindert Enttäuschungen und respektiert die Intelligenz Ihrer Kundinnen – ein stilles Qualitätsmerkmal, das langfristig stärker wirkt als jeder Slogan.
Beschreiben Sie Unregelmäßigkeiten offen: leichte Risse, Astlöcher, Farbnuancen. Erklären Sie, warum Stabilität dennoch gewährleistet ist, und nennen Sie Garantiedetails. Ehrlichkeit erzeugt Gelassenheit. Wer weiß, was ihn erwartet, kauft entspannter, empfiehlt weiter und vertraut Serviceversprechen, falls doch einmal etwas nachjustiert werden muss.
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